LIVETICKER 1: Gewitterlage über der Mitte
Heute mache ich meinen ersten Liveticker. Auch wenn die Unwettergefahr in Ostdeutschland etwas geringer ist als gestern noch vorhergesagt wurde, örtlich muss man mit Platzregen, Hagel und schweren Sturmböen rechnen. Downbursts oder sogar Tornados sind auch weiterhin möglich. Deshalb mache ich nun einen Liveticker über die Situation. Hier die aktuellsten Meldungen:
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+++20:59+++Insbesondere in Ostdeutschland, aber lokal auch in NRW besteht im Laufe der Nacht noch Gewittergefahr. Da Unwetter mit Hagel und schweren Sturmböen aber immer unwahrscheinlicher werden, wird der Liveticker nun beendet. Für Warnungen besuchen sie bitte die Unwetterwarnungen Deutschland.
+++20:22+++
Eine starke Gewitterzelle im Süden von Sachsen-Anhalt hat sich in den letzten Minuten nochmals stark verstärkt. Es besteht die Gefahr von Platzregen, großem Hagel und schweren Sturmböen. Auch das Tornadorisiko ist noch erhöht. Die anderen Gewitter haben sich aber meist schon abgeschwächt.
+++20:01+++
Langsam werden die Gewitter etwas schwächer. Die drei stärksten Gewitter befinden sich in Ost-NRW, in Nordthüringen und in Südbrandenburg. Örtlich besteht immer noch die Gefahr von Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen.
+++19:40+++
Laut eines Augenzeugen aus dem Landkreis Greiz (Thüringen) konnte man bei dem Ort Zeulenroda einen Funnel (Tornado ohne Bodenkontakt) sehen. Falls sie sich alle Unwettermeldungen aus Deutschland ansehen wollen, klicken sie hier.
+++19:26+++
Die Gewitter sorgen lokal auch für große Temperaturstürze. Zum Bsp. in Dresden waren es um 18:00 noch 27, jetzt nur noch 22 Grad. Anzumerken sei auch, dass die Quellwolke nach Norden hin zwar immer mehr wächst, das Gewitter aber nicht mit. Zum Beispiel befindet sich die heftige Unwetterzelle in NRW noch nicht einmal bei Paderborn, die Quellwolke ist aber schon fast bis nach Bremen vorgedrungen. Von dort aus kann man vermutlich in Richtung Süden ganz leicht schon eine dicke Wolkenschicht erkennen. Unter dieser verbirgt sich das Unwetter. Das ganze einmal auf dem WetterMaps-Bild von WetterOnline-Mitgliedschaft:
+++19:04+++
Noch zwei Unwettermeldungen. Die erste aus dem Hochsauerlandkreis (NRW) und die zweite aus dem Landkreis Marburg (Hessen):
Vor ca.30 Minuten zog ein sehr schweres, blitzintensives Gewitter mit Taubenei großen Hagelkörnern durch. Es scheint weiter in Richtung Paderborn zu ziehen, also größte Vorsicht vor Hagelkörnern!
Ab ca. 15 Uhr schweres Gewitter über Marburg. Hagelkörner in Golfballgröße, teilweise in wenigen Minuten 20 Liter Regen auf den Quadratmeter. Wind war kein Thema. Blitzrate mäßig hoch.Das hört sich ja ziemlich heftig an, und was im ersten Bericht steht, stimmt auch. Das Gewitter zieht nämlich direkt auf Padarborn zu und könnte dort und in der Umgebung zu Platzregen, großem Hagel und Sturmböen führen. Das Tornadorisiko ist weiterhin erhöht.
+++18:42+++
Die Gewitterzelle im Osten von NRW wird immer heftiger. Als nächstes werden die Städte Büren, Lippstadt und Hamm getroffen. Es besteht die Gefahr von Platzregen, großem Hagel und orkanartigen Böen. Das Tornadorisiko ist erhöht.
+++18:20+++
Unwettermeldung aus Dresden:
"Starke Sturmböen mit Strakregenschauern und größeren Hagelkörnern. Erste Blitzeinschläge zu verzeichnen. Der Wetterumschwung erfolgte innerhalb von 10 Minuten."Dort zieht gerade ein starkes Gewitter über die Stadt, wie auch das Radarbild von WetterOnline zeigt.
+++17:58+++
Das Gewitter, das sich anfangs nördlich von Frankfurt a. M. befand, zieht nun nach NRW rüber. Auch sehr heftig ist es aktuell über Sachsen, wo sich eine neue, intensive Gewitterzelle gebildet hat. Bisher zogen die Gewitter allerdings nicht da lang, wo eigentlich erwartet. Die meisten Gewitter sollten nämlich eigentlich über den Süden von Sachsen-Anhalt und über den Norden von Thüringen ziehen. Stattdessen befinden sich die meisten Zellen etwas weiter südlich.
+++17:39+++
In dem Gewitter, das bei der letzten Meldung schon erwähnt wurde, gab es in den letzten 5 Minuten ca. 300 Blitze. Das ist extrem! In der Zelle besteht auch erhöhtes Tornadorisiko. Das Blitzbild von Deutschland-Mitte zeigt, dass sich die einzelnen Gewitter fast in einer Reihe befinden:
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| Quelle: WetterOnline Mitgliedschaft |
+++17:12+++
Ein starkes Gewitter zieht auch aktuell über die Region, wo Sachsen, Thüringen und Bayern aneinander grenzen. Es wird mit der höchsten Warnstufe vor Hagel und orkanartigen Böen gewarnt.
+++16:40+++
Aus dem Landkreis Gießen werden durch Hagel von Bäumen abgeschlagene Äste gemeldet. Dort scheint es sehr heftig zu sein. Aktuell befindet sich die Gewitterzelle nördlich von Marburg.
+++16:20+++
Vor dem Unwetter bei Herborn wird nun mit der höchsten Warnstufe gewarnt. Hagelkörner von bis zu 3cm Durchmesser und Orkanböen sind möglich, zudem kann es wegen Platzregen Überschwemmungen geben. Es besteht ein erhöhtes Tornadorisiko.
+++16:00+++
Am aktivsten ist immer noch die Unwetterzelle nördlich von Frankfurt a. M., in der es allein in den letzten 5 Minuten ca. 60 mal geblitzt hat! Von dieser Zelle wird als nächstes Herborn getroffen. Dazu einmal das gemischte Wolken-, Radar-und Blitzbild von WetterOnline Mitgliedschaft:
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| Quelle: WetterMaps |
+++15:37+++
In Hessen toben erste Unwetter. Es besteht die Gefahr von Platzregen, großem Hagel und schweren Sturmböen. Örtlich besteht nun auch Tornadogefahr. Die Unwetterzentrale warnt in Teilen Hessens und Thüringens schon mit ihrer zweithöchsten Warnstufe rot.
+++15:19+++
Wenn sie aktuell ein Wetterereignis (Überflutungen, Hagel, Funnel usw.) sehen oder gerade gesehen haben, würde ich mich über einen Kommentar von ihnen freuen. Ich würde ihre Nachricht dann auch in meinem Liveticker veröffentlichen.
+++15:04+++
Eine sehr heftige Gewitterzelle befindet sich gerade nördlich von Frankfurt am Main. Auch über Thüringen und Nordbayern ziehen aktuell teilweise kräftige Gewitter hinweg. Es besteht Downburstgefahr. Für ein erhöhtes Tornadorisiko sind die Gewitter aber noch zu schwach.
+++14:21+++
Über manchen Mittelgebirgen (Insbesondere Thüringer Wald) haben sich erste, teils schon intensive Schauer- oder Gewitterzellen gebildet. Örtlich besteht die Gefahr von Platzregen, kleinem Hagel und Sturmböen.
+++13:23+++
Über Westdeutschland befindet sich ein großes Regengebiet in dem örtlich auch Gewitter vorkommen. Im Osten hingegen ist es bei bis zu 25 Grad oder mehr noch sonnig und schwül. Dort sollen die Gewitter am Nachmittag am heftigsten werden. Für zeitnahe Warnungen besuchen sie die Unwetterzentrale Deutschland. Der Liveticker wird bei den ersten Gewittern im Osten gestartet.
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